

37 Jahre
verheiratet
3 Kinder
Hausmann
Projektleiter Caritas
Interessen: lesen, Fahrrad fahren
ehrenamtliche Tätigkeiten:
Elternvertreter Sonnenhalde, GEB; Vorstand FGL
politische Schwerpunkte:
Energie, Soziales - Hartz IV, Bildung
Weniger Watt
Die Energiepreissteigerungen der letzten und der nächsten Jahre vor Augen, müssen wir uns in Konstanz überlegen, welche Konsequenzen wir daraus ziehen. Eigenerzeugung auf heutigem Verbrauchsniveau ist zu teuer. Energiesparen ist die wirtschaftlichste Methode, um mit Energiepreissteigerungen umzugehen. Dazu gibt es verschiedene Ansätze:
- „Techno-Fix“
Die eingesetzte Technik verspricht bei gleichem Komfort einen geringeren Energieverbrauch, z.B. neuer Kühlschrank und Wärmedämmung.
- „Verhaltensänderung“
Das Verhalten zu ändern kostet zunächst gar nichts, bringt aber oft viel. z.B. Stecker ziehen und ganz wichtig: Richtig lüften.
Oft kommt beides zusammen: Mit Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenrechnung sank der Energieverbrauch um 20%. Ähnliches erhofft man sich vom „intelligenten Stromzähler“. Der intelligente Nutzer wäre mir lieber, denn die Zähler bringen ohne neue, lastabhängige Tarife
nichts.
Für Konstanz wünsche ich mir einen Stromspartarif wie in „Frankfurt spart Strom“. Ein Förderprogramm zum Stromsparen: Ab 10% Einsparung im Vergleich zum Vorjahr erhält man 20€, für jede weitere gesparte KWh 10ct. Das gleiche Modell ist auch im Heizungs- und Warmwasserbereich für Bezieher von AlgII denkbar. In Berliner Schulen gibt es seit über 10 Jahren das Projekt „fifty-fifty“. Die Hälfte
der eingesparten Kosten wird den Schulen ausbezahlt.
Wer Konzerthaus sagt, muss Passivhaus meinen. Ein Konzerthaus mit Strom über Wärmetauscher zu beheizen kann kaum innovativ sein.
Dachmangel bei Stadtwerken und Solarcomplex. Konstanz braucht ein Solarkataster wie Osnabrück, dann kann jeder sein Dach auf Solartauglichkeit überprüfen und Investoren finden die nötigen Dachflächen.
Ebenso kann ein Wärmekataster über den Heizenergiebedarf von Stadtteilen Auskunft geben, die aufgrund ihrer Eigentümerstruktur nicht gedämmt werden.
Energieagentur: Der Landkreis Konstanz muss sich mit den Stadtwerken abstimmen über die Bildung einer Energieagentur, damit die Kompetenzen nicht doppelgemoppelt werden.
Konjunkturpaket: Dämmung und neue Heizungskessel sind sinnvoller für die Zukunft als neue Straßenbeläge. Aber nur dann, wenn nicht nur das Halbe Allmannsdorfer Schuldach gedämmt
wird.
Verkehr: Die Verteuerung des linksrheinischen Autoverkehrs zugunsten der anderen Verkehrsteilnehmer
ist unverzichtbar.
Christoph Krüßmann
1. Charlotte Biskup (27)
Persönliche Referentin des MdL Lehmann
2. Dr. Christiane Kreitmeier (45)
Kommunikationstrainerin
3. Anne Mühlhäußer (46)
Lehrerin
4. Werner Allweiss (63)
Oberbiliotheksrat
5. Charlotte Dreßen (38)
selbstständige Kulturmanagerin
6. Dr. Dorothee Jacobs-Krahnen (54)
Abteilungsleiterin Mensch-Umwelt-Leben
7. Till Seiler (27)
Studienreferendar
8. Peter Müller-Neff (66)
Lehrer i.R.
9. Roland Wallisch (53)
Journalist
10. Christoph Krüßmann (36)
Projektleiter
11. Günter Beyer-Köhler (48)
Zimmermeister
12. Normen Küttner (44)
Rettungsassistent
13. Karin Göttlich (65)
Rentnerin
14. Birgit Brachat-Winder (46)
Bankkauffrau
15. Karl-Ulrich Schaible (54)
Nachhilfelehrer
16. Robert Straub (52)
Architekt
17. Marco Walter (40)
Umweltpsychologe
18. Arno Bauer (44)
Zimmermeister
19. Kerstin Nebel (25)
Studentin
20. Gebhard Straßer (59)
Freier Architekt
21. Dr. Oliver Trevisiol (36)
Bibliotheksrat
22. Hans Graumann (60)
Elektromeister
23. Eva Vögtle (26)
Wissenschaftl. Angestellte
24. Michael Hoffmann (57)
Freier Architekt
25. Dr. Peter Köhler (45)
Arzt
26. Raul-Udo Kopania ( 57)
Hausmann
27. Evrim Bayram (26)
Projektmitarbeiterin
Integrationskurse
28. Peter Müller (60)
Zahnarzt
29. Ingrid Hucke-Czapla (59)
Lehrerin
30. Nils Donder (40)
Unternehmer
31. Gisela Kusche (52)
Lehrerin
32. Dr. Mike Herrmann (45)
selbst. Biologe
33. David Norberg (28)
Dipl.Ing.(FH)Verfahrens- und Umwelttechnik
34. Wolfgang Brückner (56)
Sonderschulrektor
35. Christine Hähl (58)
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
36. Hans Weinbacher (70)
Rektor i.R.
37. Uli Göttelmann (43)
Hochschuldozent
38. Michael Dienst (55)
Biologe
39. Dagmar Krug (49)
Fraktionsassistentin FGL
40. Christa Quack-Weres (44)
Kreisgeschäftsführerin
B90/Die Grünen