

48 Jahre
verheiratet
2 Söhne, 7 und 9 Jahre
Feinmechaniker, Zimmerermeister,
techn.Betriebswirt, selbstständiger Zimmerermeister und Hausmann
Interessen: Freunde, Quatschen, Sport aller Art, Kochen, Rotwein, Reisen, Fasnacht und Flohmarkt.
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
Stadtrat, Vorstand der FGL, Vorstand Gesamtelternbeirat der Konstanzer
Kinderbildungseinrichtungen (GEBK)
Politische Schwerpunkte:
Technische Ausschüsse und Umwelt/Bauen/Energie und Jugend, Bildung, Soziales und Sport
Kein KKH auf Klein Venedig -
Teuer, umweltproblematisch, verkehrsproblematisch
Unserer Stadt geht es finanziell gesehen gut. Das lässt Wünsche wachsen.Z.B. ein Konzerthaus. Die Philharmonie, verdient ein besseres Ambiente. Schön wären internationale Veranstaltungen in unserer Stadt. Das steht in keiner Relation mit dem angepeilten Vorhaben KKH auf Klein Venedig. Die Kosten, gedeckelt auf 48Mio für ein 1200 Besucher fassendes KKH einschließlich Herrichten des Außengeländes, sind inzwischen mutiert zu 55,2 Mio. incl. Parkierungsanlage. Nicht gerechnet eine Bahnunterführung. Es fehlen meiner Ansicht in der Berechnung die Kosten für eine Sanierung des Deponiegeländes (Bauuntergrund), die Kosten zur Sicherung der Altlasten zum See.
Besser: Konstanz sollte seinen Müll zum See entfernen. Über Kosten der Zufahrten zum KKH ist nicht viel zu lesen. Die von der Machbarkeitsstudie geforderten verkehrsentlastenden Maßnahmen wie Mischfläche Bahnhofstrasse, Umbau Bodanstraße, neue Buslinien, ect. werden nicht gerechnet. Synergieprojekte wie Sanierung/Umbau Konzil und der/die wichtige Durchstoß-/Wegeverbindung Bahnhofstrasse/Hafenstraße mit barrierefreien Zugängen zu den Gleisen wird nicht erwähnt. Es sind ca.100 Mio, was die Stadt im Rahmen des KKH finanzieren muß. Teuerung nicht kalkuliert.
Dafür bekommen wir das gleiche Raumprogramm wie Singen, vielleicht mit besserer Akustik und Architektur. Nur hat Singen ein Drittel des Geldes investiert. Ich meine das ist zu viel. Wir haben noch andere Aufgaben u. a. den weiteren Schulausbau, Kindergärten, Krankenhaus, Verlegung der Feuerwehr, Sporthallen. Der Zinsdienst und laufenden Zuschüsse werden die städtische Handlungsfreiheit einengen. Zum Autoverkehr bemerkt: Zwei weitere Parkhäuser (Lagoanbau und KKH) werden den Autoverkehr eher anlocken.
Zur jetzigen Nutzung: Was passiert mit den an Klein Venedig etablierten Veranstaltungen? Das ist unsere letzte innerstädtische Veranstaltungsfläche!
Alternativ: Eine Stadthalle sollte untersucht und raumprogramtechnisch und standortmäßig abgewogen werden. Ein freier Architekturwettbewerb sichert die Qualität.
Will die Stadt am Kongressgeschäft festhalten, sollte sie das nützen, was sie besitzt: “das Konzil. “Das Kongressraumprogram passt rein, es ist verkehrsgünstig angebunden und als Alleinstellungsmerkmal unschlagbar. Und Klein Venedig sollte eine sanierte Erholungsfläche werden
1. Charlotte Biskup (27)
Persönliche Referentin des MdL Lehmann
2. Dr. Christiane Kreitmeier (45)
Kommunikationstrainerin
3. Anne Mühlhäußer (46)
Lehrerin
4. Werner Allweiss (63)
Oberbiliotheksrat
5. Charlotte Dreßen (38)
selbstständige Kulturmanagerin
6. Dr. Dorothee Jacobs-Krahnen (54)
Abteilungsleiterin Mensch-Umwelt-Leben
7. Till Seiler (27)
Studienreferendar
8. Peter Müller-Neff (66)
Lehrer i.R.
9. Roland Wallisch (53)
Journalist
10. Christoph Krüßmann (36)
Projektleiter
11. Günter Beyer-Köhler (48)
Zimmermeister
12. Normen Küttner (44)
Rettungsassistent
13. Karin Göttlich (65)
Rentnerin
14. Birgit Brachat-Winder (46)
Bankkauffrau
15. Karl-Ulrich Schaible (54)
Nachhilfelehrer
16. Robert Straub (52)
Architekt
17. Marco Walter (40)
Umweltpsychologe
18. Arno Bauer (44)
Zimmermeister
19. Kerstin Nebel (25)
Studentin
20. Gebhard Straßer (59)
Freier Architekt
21. Dr. Oliver Trevisiol (36)
Bibliotheksrat
22. Hans Graumann (60)
Elektromeister
23. Eva Vögtle (26)
Wissenschaftl. Angestellte
24. Michael Hoffmann (57)
Freier Architekt
25. Dr. Peter Köhler (45)
Arzt
26. Raul-Udo Kopania ( 57)
Hausmann
27. Evrim Bayram (26)
Projektmitarbeiterin
Integrationskurse
28. Peter Müller (60)
Zahnarzt
29. Ingrid Hucke-Czapla (59)
Lehrerin
30. Nils Donder (40)
Unternehmer
31. Gisela Kusche (52)
Lehrerin
32. Dr. Mike Herrmann (45)
selbst. Biologe
33. David Norberg (28)
Dipl.Ing.(FH)Verfahrens- und Umwelttechnik
34. Wolfgang Brückner (56)
Sonderschulrektor
35. Christine Hähl (58)
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
36. Hans Weinbacher (70)
Rektor i.R.
37. Uli Göttelmann (43)
Hochschuldozent
38. Michael Dienst (55)
Biologe
39. Dagmar Krug (49)
Fraktionsassistentin FGL
40. Christa Quack-Weres (44)
Kreisgeschäftsführerin
B90/Die Grünen